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Fragen und Antworten: Band 2 -Aufgabe 8

Eine Schülergruppe absolviert ein anstrengendes Kraftausdauertraining im Rahmen eines Zirkeltrainings. Stellen Sie dar, was in der unmittelbaren Regenerationsphase (Cool down bzw. Abwärmen) nach Kraftausdauerbelastungen hinsichtlich der Dehnübungen zu beachten

Fragestellung:

Stellen Sie dar, was in der unmittelbaren Regenerationsphase (Cool down
bzw. Abwärmen) nach Kraftausdauerbelastungen hinsichtlich der Dehnübungen zu beachten ist!

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Im Anschluss an das Auslaufen sollte ein kurzes, intermittierendes statisches Dehnen (= Stretching
mit sehr kurzen Haltezeiten von ca. 2-3 Sekunden) durchgeführt werden.

Begründung:
In der Belastungsnachbereitung – dies gilt insbesondere nach hochgradig laktaziden Belastungen wie es bei einem Kraftausdauerzirkel der Fall ist – bewirkt ein intensives Stretching mit längeren Haltezeiten durch die starke Dehnung eine Gefäßkompression und damit eine verminderte Durchblutung. Dies behindert den Abtransport von Schlacken- und Ermüdungsstoffen bzw. den Antransport von Sauerstoff und Nährstoffen, was einer optimalen Regeneration zuwider läuft.

Hier erweist sich ein intermittierendes statisches Dehnen als günstig, da dadurch einerseits der
Muskeltonus gesenkt (wichtig für eine verbesserte Durchblutung), andererseits die für die Erholungsvorgänge
erforderliche Durchblutungserhöhung nicht gestört wird.

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  • https://lksport.online/band-2-aufgabe-8/

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