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Frage und Antwort: Salutogenese-Modell

Das so genannte Salutogenese-Modell stellt eine Weiterführung bzw. eine Ergänzung des medizinischen Risikofaktoren-Modells dar.

Fragestellung:

Charakterisieren Sie kurz das Salutogenese-Modell!

Komplex
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Im Gegensatz zum „negativen“ medizinischen Risikofaktoren-Modell beinhaltet das Salutogenesemodell eine positive Gesundheitssicht, in der nach internen und externen gesundheitsschützenden (protektiven) Ressourcen des Menschen gefragt wird.

Als Schutzfaktoren können dabei gelten:

– Positive interne psychische Faktoren, wie Kohärenzsinn (er besteht aus dem Gefühl der Verstehbarkeit, der Bewältigbarkeit und der Sinnhaftigkeit des Lebens) und erhöhte individuelle Stressresistenz.

– Gesunder Lebensstil mit gesunder Ernährung, ausreichend Schlaf sowie genügend Bewegung und Sport unter Vermeidung von Nikotin- und Alkoholabusus.

– Positive Lebensverhältnisse, wie z.B. eine gut funktionierende Lebenspartnerschaft, erfüllende Arbeit, soziales Wohlbefinden, angemessene Wohnverhältnisse etc..

Gesundheit ist demnach ein labiler Gleichgewichtszustand, der von Schutzfaktoren und Risikofaktoren beeinflusst wird. Bleiben beide Komponenten im Gleichgewicht oder überwiegen die Schutzfaktoren, dann ist der Mensch gesund. Dominieren hingegen die Risikofaktoren, dann kann es zur Entstehung von Krankheit kommen.

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  • https://lksport.online/band-2-aufgabe-98/

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